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Verbesserung der Luftqualität in Räumen durch LUFTSAUERSTOFFAKTIVIERUNG

AUSGANGSPUNKT
"HIER STINKT'S" - so lautet ein Leitartikel aus der "FINANCIAL TIMES Deutschland-Kompakt", Ausgabe 64/14, v. 31. März 2004. Zitiert wird eine Aktion der Berufsgenossenschaft, die während der letzten drei Jahre in 213 Betrieben 2107 Messungen der Innenraumluft vorgenommen hat. Ergebnis: "ES STINKT ZUM HIMMEL IN DEUTSCHEN BÜROS" (Zitat Ende).

Die Qualität der Luft in geschlossenen Räumen ist ein mitentscheidender Faktor für das subjektive Empfinden der Gebäude-, bzw. Raumnutzer im Bezug darauf, ob sie sich in den Räumen wohlfühlen und dort gerne aufhalten. Diese Empfinden wiederum bestimmt zu einem wesentlichen Teil auch die Produktivität und Intensität der Leistung am Arbeitsplatz.

GESETZLICHE VORSCHRIFTEN
Der Bedeutung der Luftqualität in Räumen trägt der Gesetzgeber durch weitreichende gesetzliche Vorschriften Rechnung. In Deutschland legen die VDI - Norm 6022 und die DIN 1946 Teil 2 die Werte für die Luftqualität fest und bestimmen insbesondere den Anteil der Außenluft, die dem Raum zugeführt werden muss, um die geforderte Luftqualität zu erreichen.

DIN 1946 Teil wird im Zuge der Europäischen Harmonisierung durch die EN 13779 ersetzt.

Die Schweiz hat die VDI 6022 als Richtlinie SWKI 2003-5 "Hygiene an raumlufttechnischen Anlagen" (SWKI: Schweizerischer Verein von Wärme- und Klimaingenieuren) übernommen.

LÖSUNGSANSATZ: Luftsauerstoffaktivierung
Unabhängig von den gesetzlichen Vorschriften bleibt festzuhalten, dass es ein probates, umweltschonendes und darüber hinaus in der Mehrzahl der Anwendungsfälle betriebskosten-senkendes System gibt, das die Luft in geschlossenen Räumen - und damit selbstverständlich auch in Büroräumen - spürbar und auch " RIECHBAR " verbessert : das Verfahren der Anreicherung der Luft durch kontrollierte Erzeugung von Ionen.

Laienhaft ausgedrückt werden durch im Raum platzierte Einzelgeräte oder Komponenten, die in Klimaanlagen integriert werden, ständig kleine Gewitter erzeugt. Es entsteht also ein Zustand in den Räumen, den wir unmittelbar nach Gewittern in der Natur kennen: klare und frische Luft.

Physikalisch ausgedrückt, werden in den erwähnten Geräten Kleinionen erzeugt und dem Raum zugeführt. Dadurch werden die flüchtigen Schadstoffe im Raum, also beispielsweise Hausstaub, Sporen, Krankheitskeime, Rauch- und Geruchspartikel, an Flächen abgelagert. Dort findet eine Oxidation der winzigen Partikel durch den aktivierten Sauerstoff auf natürliche Weise statt.

ERGEBNIS 1
Es entsteht ein naturnaher Zustand im Raum, der mit den natürlichen Verhältnissen in einem Luftkurort vergleichbar ist. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Raumnutzer werden spürbar und nachweisbar verbessert.

Ein zusätzlicher positiver Effekt dieser Verbesserung der Raumluft besteht darin, dass in aller Regel weniger Außenluft benötigt wird, um beispielsweise Geruchslasten aus dem Raum zu entfernen. Je mehr Außenluft dem Raum zugeführt werden muss, umso größer ist der Aufwand, um diese aufzuheizen oder zu kühlen. Der wirtschaftlich entscheidende Zusatzfaktor der Sauerstoffaktivierung besteht also darin, dass die Anlagen für die Zuführung der Außenluft energetisch effizienter betrieben werden können.

ERGEBNIS 2
Durch die Anreicherung der Raumluft mit Ionen wird zusätzlich Energie eingespart und die laufenden Betriebskosten werden drastisch (bis zu 75%) gesenkt.

Das Ganze basiert einzig und alleine auf einfachen physikalischen Vorgängen und hat nichts mit Esoterik oder Zauberei zu tun ==> es wird nichts anderes als ein möglichst naturnaher Zustand hergestellt.

Die Rolle des frei gesetzten Ozons
Die bisherigen Ansätze zur Erzeugung von Ionen hatten keine Möglichkeit, die bei der Ionen - Emission ebenfalls produzierten Ozonwerte zu beeinflussen und stehen daher nach wie vor in der Kritik. Dies ist nachvollziehbar, da Ozon in zu hoher Konzentration durchaus schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben kann.

Das neu entwickelte LWH - PATT - System baut genau auf diesen kritischen Ansätzen auf und kontrolliert durch einen neuen, patentierten Fühler die Ozonemissionen. Dabei wird der physikalischen Erkenntnis Rechnung getragen, dass Ozon bei kontrollierter und exakt dosierter Steuerung durch die natürliche Oxidation die zuvor im Zuge der Ionisierung flächig abgelagerten molekularen Reste der flüchtigen Schadstoffe fast völlig beseitigt.

Daher wird mit dem neuen System nur so viel Ozon erzeugt wie für diesen physikalischen Vorgang benötigt wird.

Auch hier ist es das grundsätzliche Ziel, einen möglichst naturnahen Zustand zu erzeugen.

ANWENDUNG
Die praktische Anwendung der Luftsauerstoffaktivierung kann sowohl im privaten als auch im gewerblich / industriellen Bereich erfolgen.

Für den privaten Gebrauch sind Einzelgeräte lieferbar, deren Leistungsfähigkeit auf die entsprechenden Größen der betroffenen Räume abgestimmt ist. Es stehen unterschiedliche Geräte für Räume von 7,5 m2 bis 30 m2 zur Verfügung.

Die Geräte für die gewerblich / industrielle Nutzung in neuen und / oder bestehenden Raumlufttechnischen ( RLT ) Anlagen sind für eine Nutzung ab 2.000 m3 Luftmenge ausgelegt und werden an die jeweiligen Raumverhältnisse oder RLT - Anlagen angepasst. Die Installation der Systemkomponenten in eine bestehende Anlage ist schnell und problemlos möglich. In Abhängigkeit von den jeweiligen baulichen Voraussetzungen der einzelnen Objekte ist in aller Regel nicht mehr als ½ Tag für den Einbau notwendig, wobei der laufende Betrieb normalerweise nicht unterbrochen werden muss.

Die Investitionen sind naturgemäß objektabhängig. Als Faustregel bleibt festzuhalten, dass sich - in Abhängigkeit von der Auslegung der bestehenden Anlage - die bereits installierten Anlagen innerhalb eines Zeitraums von 2 - 3 Jahren nach der Investition bereits amortisiert haben.

ZUSAMMENFASSUNG
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Räumen können mit verhältnismäßig geringem Aufwand auf natürlichem Weg durch eine neues System der Luftsauerstoffaktivierung spürbar verbessert werden. Dieses Verfahren beruht auf dem Prinzip der Zerstörung von flüchtigen Schadstoffen durch Ionisierung und dosierte Erzeugung von unschädlichen Mengen von Ozon.

Die Vorteile des Systems können grundsätzlich wie folgt zusammengefasst werden:
- Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Räumen
- spürbare Senkung der laufenden Betriebskosten durch verstärkte Nutzung der vorhandenen Umluft
- Energieeinsparung durch verstärkte Nutzung der vorhandenen Umluft
- Schonung der Umwelt durch Energieeinsparung
 

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